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07.09.2016 - Biersportler
@ Moderator zu Bonder. War da nicht ein Gewerkschafter der uns damals im Werk die Schließung von Werk 1 schön geredet hat? Soviel zu Gewerkschaft! Ein toller Vertrag u.s.w. War doch die Aussage.
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03.09.2016 - Markus
Und was ist mit den ex Beschäftigten ??
Was haben die noch von dieser Klage ??

Moderator: Die Klage wurde eingereicht und angenommen, als das Werk noch produzierte. Die Klage liegt im Interesse der Bochumer Opelaner und anderer Belegschaften. Schutz- und Kontrollrechte der Arbeitnehmer, zum Beispiel im Aufsichtsrat, dürfen nicht mit Füßen getreten werden. Eine Entscheidung wäre wichtig, sollten weitere Standorte von einer Schließung bedroht werden oder sollten bestehende Verträge gefährdet sein.
Was ein Einzelner mit einem Urteil macht, muss er mit seinem Anwalt entscheiden. Das ist nicht Zielstellung am Landgericht.
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03.09.2016 - Zahni
Die Klage am Landgericht Darmstadt soll jetzt Ende November fortgesetzt werden. Das wird immer lächerlicher oder soll mit dieser Klage Opel weiter beschädigt werden? Was haben wir Beschäftigte noch von diesem Verfahren???

Moderator:
Die Klage lautet: Der Opel-Vorstand hat bei der Schließung von Bochum u.a. gegen bestehende Informations- und Beteiligungsrechte des Aufsichtsrates verstoßen. Im Klartext: Die Schließung von Bochum und Verlagerung der Bochumer Produktion nach Rüsselsheim war nicht rechtens. Mit diesem Prozeß wird geklärt, dass andere Werke und auch das Logistikzentrum in Bochum einen stärkeren Schutz erhalten und Opel sich zukünftig an bestehende Gesetze und Verträge halten muss. Darum ist das Verfahren für alle Belegschaften bedeutsam…
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03.09.2016 - Bonder
Is ja toll, dass in Bochum 5 Azubis für Logistik ausgebildet werden. In Rüsselsheim werden aber sogar 20 Logistik-Azubis eingestellt obwohl das Lager doch viel kleiner wie in Bochum ist. Glaubt ihr wirklich, dass die Logistik in Bochum bleibt wenn in Rüsselsheim viermal soviele Azubis ausgebildet werden? :-(

Moderator: Wichtig ist die Ausbildung der 5 in Bochum, weil die Gefahr drohte, dass die Ausbildung ganz eingestellt wird.
Natürlich ist es klärungsbedürftig, warum in Rüsselsheim viermal mehr Logistiker ausgebildet werden aber das Werk nur halb so groß wie Bochum ist.
Wichtig ist allerdings, dass es aus dem Vertrag für die Logistik Bochum KEINE Ausstiegsklausel gibt. Das wäre nur bei Änderung des Tarifvertrages möglich und dem würde die Gewerkschaft selbstverständlich nicht zustimmen...
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29.08.2016 - frank.s
@fritz
wo haben die arbeiter nennenswerte verluste? das gehalt wird ordentlich aufgestockt. der eisenacher opelaner freut sich über jeden tag extra sonderurlaub. besser geht es doch nicht. ich bin einer von ihnen.
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29.08.2016 - Nobbi
Ab wann wird über die 100 "Härtefälle" entschieden?( Wir müssen uns 3 Monate vorher Arbeitslos melden! Wie kann , man sich Bewerben bei den 100 Ersatzarbeitsplätze wenn sie kommen sollten und hat man als Schwerbehinderter eine Chance ? In " Werk 3 " wurde ich deshalb , nicht genommen.!? Wird der Betriebsrat "Werk 3" unterdruck gesetzt von der Geschäftsführung? Wenn ich sehe wie die neuen Hallen aufgebaut werden , können diese schnell wieder abgebaut werden und wo anderes aufgebaut werden.!?Und was passiert mit den Kollegen von Johnsen Control?

Moderator: Über die Auswahl der "Härtefälle" entscheidet das sogenannte Steering Committee. Dort ist der Betriebsrat nicht vertreten. Dazu mehr auf der Startseite.
Für die Kollegen von Johnson Controls wurden Abfindungen und eine einjährige TFG vereinbart. Dazu gibt es Informationen beim Betriebsrat von Johnson Controls.
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24.08.2016 - Grobbi
Ja , jetzt wo sie ihren Hintern auch gerettet haben . Was die Belegschaft ja nicht machen sollte . Da ist es ihnen egal.
Da war doch mal was , damals , mit 30 Silberlingen und einem Hahn der irgendwann gekräht hat !!!!
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24.08.2016 - Fritz
Peinlich wenn man mit Dreck nach den "Roten" werfen will und es ist alles frei erfunden: in Eisenach haben wir "roten" immer gegen Kurzarbeit gestimmt weil hier die Sozialkassen das Risiko der Unternehmer aufgebrummt bekommen und die Arbeiter Verluste haben.

Moderator: In Eisenach blieb die angebliche Ablehnung immer Geheimsache, während in anderen Standorten die Betriebsräte, die zugestimmt hatten und dadurch viele Arbeitsplätze sichern konnten, öffentlich als Verräter beschimpft wurden. Frag die Ex-Bochumer "roten", die jetzt in Esa arbeiten...
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22.08.2016 - Nobbi
Bleibt die Webseite , hier bestehen wenn wir 2000 Ex-Opelaner ab 2017 alle in der Arbeitslosigkeit gehen?Was oder wer sind die Roten?Sind das keine Gewerkschafter?Laut Einenkel wer ist der nächste?

Moderator: Die Homepage bleibt bestehen
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22.08.2016 - Roro
Wenn es in Bochum Kurzarbeit gab, haben die Roten immer Nein gesagt und unsere Bochumer Betriebsräte als Verräter beschimpft. Seit Monaten gibt es in Eisenach Kurzarbeit. Ohne Zustimmung durch den Betriebsrat keine Kurzarbeit. Wird dort der Betriebsrat auch als Verräter bezeichnet?

Moderator: Nach unserer Information stimmen die sogenannten "Roten" in Eisenach der Kurzarbeit zu. Auch die Bochumer "Roten", die jetzt in Eisenach arbeiten, haben plötzlich keine Probleme mit Kurzarbeit...
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21.08.2016 - heinz
wieder eine schöne ausrede.
kurzarbeit wegen brexit
ist doch lächerlich

Moderator: ... dabei gibt es in Eisenach schon seit Monaten Kurzarbeit, lange vor dem Brexit-Votum...
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08.08.2016 - Milan
Hallo Leute, wißt ihr, wie lange wir in Rüsselsheim noch Kurzarbeit machen müssen

Moderator: Nach Information aus Medien bis Dezember. Genaue Informationen bei euren Gremien (Betriebsrat und / oder Unternehmensleitung).
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